Die MIB AG beteiligte sich in einer Projektpartnerschaft führender Unternehmen und ausgewiesener Experten aus den Bereichen Projektentwicklung, Stadtplanung, Architektur, Denkmalpflege, Kunst- und Kulturmanagement, Ingenieurwesen und Bauausführung an diesem Verfahren und entwickelte in einer zweijährigen Dialogphase ein konkretes Entwicklungskonzept sowie architektonische und städtebauliche Entwürfe.

Ziel der Projektpartnerschaft ist eine behutsame und zugleich zukunftsgerichtete Revitalisierung des ICC. Die besondere Geschichte, die architektonische Kraft und die räumlichen Qualitäten des Gebäudes sollen respektiert, erhalten und durch neue Nutzungen aktiviert werden. Unter dem Leitgedanken „function follows form“ wird das ICC aus seinen vorhandenen Stärken heraus weitergedacht.

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MIB AG, CENERO und ECG beim Leipziger Firmenlauf 2026.

Zum wiederholten Mal trat die MIB AG beim Leipziger Firmenlauf unter dem Motto „So läuft Projektentwicklung" an. 16 Läuferinnen und Läufer von MIB AG, E-C-G Facility Management GmbH und Cenero Energy GmbH gingen gemeinsam an den Start – ein starkes Zeichen für gelebten Teamgeist jenseits des Schreibtischs.
Nach 4,9 Kilometern rund um die Red Bull Arena war das Kaloriendepot dankend erschöpft. Am Grill wurde es zügig wieder aufgefüllt. Ein Format, das Wiederholung verdient und das bekommen wird.

Ein wichtiger Meilenstein für das künftige Wohnquartier am Pleißenbach: Béla Bélafi, Präsident der Landesdirektion Sachsen, hat uns, der MIB AG am 4. Juni 2026 persönlich einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro überreicht. Die Mittel fließen in die Bodensanierung einer ca. 1.600 qm großen Teilfläche des ehemaligen Güterbahnhofs am Gutsweg in Chemnitz-Altendorf – die Voraussetzung für die anschließende Wohnbebauung mit Eigenheimen, Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern direkt am Stadtteilpark Pleißenbach.
Das Grundstück wurde von 1903 bis 2004 als Güterbahnhof genutzt; ein Teil davon als Tanklager. Die dort verbliebenen Erdtanks und das kontaminierte Erdreich werden nun fachgerecht ausgehoben und entsorgt. Die Gesamtkosten des Sanierungsprojekts belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro, 77 Prozent davon werden durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Sachsen finanziert. Grundlage ist die Förderrichtlinie „Flächenrecycling und Dekontaminierung von Standorten".

„Das Areal am Stadtteilpark Pleißenbach hat das Zeug zu einer wirklich besonderen Wohnadresse in Chemnitz – mit dem Park, der zentralen Lage und dem Potenzial für echte Lebensqualität direkt am Wasser. Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld kommt es darauf an, die Schritte in der richtigen Reihenfolge zu gehen, und die Bodensanierung ist dafür die unverzichtbare Grundlage. Dass die Landesdirektion Sachsen diesen Weg so verlässlich mitgeht und das Projekt mit Fördermitteln in dieser Größenordnung unterstützt, ist für uns ein echter Rückenwind und bestärkt uns in dem, was wir hier vorhaben."
Maik Mehlhose | Vorstand MIB AG.

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Diese Baumaßnahme wird kofinanziert durch die Europäische Union sowie durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Das Grundstück Apels Garten 4 in der Inneren Westvorstadt Leipzigs gehört zu den wenigen freien Grundstücken dieser Qualität, die der innerstädtische Markt noch bereithält. Erworben in einer Transaktion, die Erfahrung im Umgang mit vielschichtigen Interessenlagen voraussetzte.

Solche Grundstücke sucht man – und findet sie selten. Dass wir hier die Chance haben, an einer spannenden innerstädtischen Adresse Leipzigs etwas Bleibendes zu schaffen, erfüllt uns mit echter Vorfreude.

Was wir entwickeln werden, zeigen wir zur gegebenen Zeit.

Unbebaute Grundstücke in dieser innerstädtischen Lage sind rar. Apels Garten bietet uns eine hervorragende Chance auf die Mitgestaltung eines besonderen Stadtquartiers."
Andreas Rühle | Vorstand MIB AG

Vom 9. bis 13. März sind wir auf der MIPIM in Cannes – und das in starker Gesellschaft. Gemeinsam mit der OFB Projektentwicklung GmbH und der Leipziger Stadtbau AG sowie den Kollegen der Stadt Leipzig präsentieren wir am German Pavilion of Cities and Regions (Stand R8.D24) die einzigartigen Stärken der Region Leipzig als Investitions- und Unternehmensstandort.

Die MIPIM ist die weltweit bedeutendste Plattform der Immobilienwirtschaft – und Leipzig gehört zu den Regionen, die dort zu Recht Aufmerksamkeit auf sich ziehen: wachsend, innovativ und mit einem klaren Profil als Standort für Technologie, Forschung und nachhaltige Stadtentwicklung.

Sie sind ebenfalls in Cannes? Wir freuen uns auf das Gespräch. Stand R8.D24 | German Pavilion of Cities and Regions

Gegenüber dem Hauptbahnhof, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Höfen am Brühl – die Richard-Wagner-Straße 10 ist eine der zentralsten Adressen Leipzigs. Das denkmalgeschützte Gebäude, bekannt als „Goldene Kugel" und erbaut zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ist unser aktuelles Revitalisierungsprojekt in der Leipziger City.

Das Nutzungskonzept ist bewusst gemischt: Im Erdgeschoss befinden sich Ladeneinheiten und eine Gastronomie. Die darüberliegenden Etagen beherbergen ein Hotel mit 70 Zimmern, jedes mit eigener Kitchenette ausgestattet. Im Dachgeschoss entstehen zwei Wohneinheiten.

Ein Haus im Herzen der Stadt – mit Geschichte, Lage und neuem Leben.

Beim Bau der zukünftigen Firmenzentrale der SENEC GmbH in Leipzig-Neulindenau haben wir einen konsequenten Schritt in Richtung ressourcenschonende Bauweise gemacht: Die rund 8.400 m² große stahlbewehrte Bodenplatte wurde mit R-Beton realisiert – einem Beton, der zu etwa 30 % aus recyceltem Material besteht und konventionellem Beton in seinen Eigenschaften in nichts nachsteht.

CUBE 360 steht von Grund auf für Nachhaltigkeit – im wörtlichen Sinne. Das Projekt, eine Revitalisierung und Umnutzung einer Leichtbauhalle aus den 1980er Jahren zu einer modernen Arbeitswelt mit Flächen für Forschung, Entwicklung und Büro, wird nach Fertigstellung mit dem DGNB-Zertifikat in Gold und dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) ausgezeichnet. Zusätzlich erfolgt eine ESG-Verifikation gemäß EU-Taxonomie.

Unser Dank gilt den beteiligten Partnern: SCHWENK Deutschland, Köster GmbH und aii Allgemeine Industrieboden + Instandsetzungs GmbH.

Auf dem ehemaligen AEG-Gelände in Nürnberg wächst ein neues Kapitel: Im Juni 2023 haben wir das Richtfest für das Ohm Innovation Center gefeiert – einen Gebäudekomplex mit rund 8.000 m² Nutzfläche, den wir als Bestellbau für den Freistaat Bayern errichtet haben.

Nutzer ist die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Ab Ende 2024 wird das Haus für anwendungsorientierte Forschung, Forschungsförderung sowie Technologie- und Wissenstransfer genutzt – und damit zu einem der zentralen Orte für Innovation auf dem Campus AufAEG. Der Mietvertrag läuft über 20 Jahre.

Was einst 90 Jahre lang ein abgesperrtes Industriegelände war, wird mit dem Ohm Innovation Center einmal mehr zum offenen Ort für die Stadt – und für die Zukunft.

Im Juni 2023 haben wir gleich drei Meilensteine auf einmal gefeiert: das Richtfest für den Neubau der Konsumzentrale, den Abschluss der Büromodernisierung für die Konsum Leipzig eG und die Fertigstellung der Innenhofbegrünung. Gefeiert wurde gemeinsam mit Wolfram Günther, dem sächsischen Umweltminister, und Thomas Dienberg, dem Leipziger Baubürgermeister.

Den Abschluss des Abends bildete eine besondere Geste: Ein „Walk of Fame" aus einzeln gravierten Buchstaben – am Ende ergibt sich der Schriftzug „Konsumzentrale". Jeder Buchstabe trägt den Namen eines Partners, Förderers oder maßgeblich Beteiligten. Eine bleibende Würdigung für alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben.